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Wissenswertes:

 Studie: Menschen über 80 sehen ihr Leben meist positiv
Die Zahl der Hochaltrigen wächst: Aktuell leben in Nordrhein-Westfalen etwa eine Million Menschen, die über 80 Jahre alt sind. Und die meisten von ihnen leben gut damit – das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Köln. Von den 1800 hochbetagten Personen, die die Wissenschaftler befragt haben, beschreibt mehr als die Hälfte von ihnen ihre Gesundheit als gut. Und das, obwohl die Betroffenen durchschnittlich mit mehr als drei verschiedenen Krankheiten in ärztlicher Behandlung waren. Zudem wiesen lediglich 20 Prozent der 80-90-Jährigen eine geringere geistige Leistungsfähigkeit auf. Folglich werden die Menschen nicht nur älter, sondern halten sich auch länger gesünder als noch vor 20 Jahren. Reporterin Antje Sieb hat die Studie in Augenschein genommen. audio

"Ewig jung: Wie Wissenschaftler das Altern stoppen wollen" – Quarks (16.01.2018) | sendungsvideo

 

 

 

Mediterrane Diät kann den Schlaf verbessern

 

Mittwoch, 19. September 2018 Quelle: Ärzteblatt

 

 

/anaumenko, stockadobecom

Athen – Griechische Senioren, die sich an die klassische mediterrane Kost hielten, waren in einer Querschnittstudie in Geriatrics and Gerontology International (2018; doi: 10.1111/ggi.13521) zufriedener mit ihrem Schlaf als Senioren, die sich weniger gesund ernährten.

Die traditionelle mediterrane Kost, die durch einen hohen Verzehr von Obst, Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen gekennzeichnet ist, Olivenöl als Hauptquelle für Fette benutzt, wenig Milchprodukte verzehrt sowie Fisch und Geflügel rotem Fleisch vorzieht, ist auch in mediterranen Ländern keine Selbstverständlichkeit mehr.

 

Die 1.639 Senioren, die sich an der „Hellenic Longitudinal Investigation of Aging and Diet“ beteiligen, erreichten auf einem MedDietScore, der die Einhaltung der mediterranen Kost mit 0 bis 55 Punkten bewertet, im Durchschnitt nur 33 Punkte. Ein Team um Mary Yannakoulia von der Harokopio Universität von Athen teilte die Senioren nach ihrer Adhärenz zur traditionellen Kost des Landes in 3 Gruppen ein, die sie mit den Angaben in einer Schlafskala verglich, die 12 Schlafeigenschaften erfragte.

Ergebnis: Die Senioren, die sich an die meisten Regeln der mediterranen Ernährung hielten, schliefen zwar nicht länger als andere, sie hatten jedoch die besseren Schlaf­eigenschaften: Sie schliefen abends schneller ein, fühlten sich seltener während der Nachtruhe gestört, schnarchten weniger und erwachten seltener wegen Luft­mangel oder Kopfschmerzen. Sie waren morgens weniger schläfrig und benötigten zwischendurch kein Nickerchen.

 

 

 

Vegetarische Diät und Mittelmeerdiät schützen das Herz unterschiedlich

Dienstag, 27. Februar 2018 Quelle: Ärzteblatt

/julijadmi, stock.adobe.com

Florenz - Eine ovo-lacto-vegetarische Diät und eine traditionelle mediterrane Kost haben in der vermutlich ersten randomisierten  Vergleichsstudie das Körpergewicht bei Menschen mit erhöhtem kardiovaskulären Risiko in vergleichbarem Ausmaß gesenkt. Die Auswirkungen auf die Risikoparameter waren laut der Publikation in Circulation (2018; doi: 10.1161/CIRCULATIONAHA.117.030088) jedoch unterschiedlich.

Die Ernährung hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die kardiovaskuläre Gesundheit. Als besonders günstig wird die traditionelle mediterrane Kost eingestuft, die zuerst in der „Sieben-Länder-Studie“ der 1950er und 1960er Jahre mit einem geringeren Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aber auch Krebserkrankungen in Verbindung gebracht wurde, was spätere Beobachtungsstudien bestätigten. 

 

Die mediterrane Kost zeichnet sich durch einen hohen Verzehr von pflanzlichen Nahrungsmitteln wie Obst, Gemüse, Brot, anderen Getreidearten, Bohnen, Nüsse und Samen aus. Fisch und Meeresfrüchte sind ein wichtiger Bestandteil der Hauptmahl­zeiten, während rotes Fleisch und Geflügel eher selten auf den Tisch kommen. Olivenöl ist die Hauptquelle für Fette. Milchprodukte (vor allem Käse und Joghurt) werden in geringem Maße verzehrt.

Vegetarier verzichten vollkommen auf Fleisch und Wurstwaren jeglicher Art. Auch Meeresfrüchte und Fische werden als Nahrungsmittel abgelehnt. Die Mehrheit der Vegetarier verzehrt allerdings Eier und Milch (Ovo-Lacto-Vegetarier). Diese Kost, die in den westlichen Ländern in den letzten Jahren populär geworden ist, wurde zuletzt in Fallstudien und prospektiven Kohortenstudien mit einem verminderten Auftreten von kardiovaskulären und neoplastischen Erkrankungen in Verbindung gebracht. 

Die CARDIVEG-Studie hat erstmals die Auswirkungen beider Diäten auf kardiovaskuläre Risikoparameter einem direkten Vergleich unterzogen. An der Studie nahmen 118 gesunde Italiener im mittleren Alter von 51,1 Jahren teil, bei denen wenigstens einer der folgenden kardiovaskulären Risikofaktoren vorlag: BMI über 25 kg/m2, Taillen­umfang über 88 cm (Frauen) oder 102 cm (Männer), Gesamtcholesterin über 190 mg/dl, LDL-Cholesterin über 115 mg/dl, Triglyceride über 150 mg/dl, Blutdruckwerte über 130/85 mmHg.

Die Teilnehmer wurden nach dem Zufallsprinzip drei Monate lang entweder einer kalorienarmen ovo-lacto-vegetarischen Kost oder einer kalorienarmen Mittelmeerdiät zugeteilt. Nach drei Monaten wechselten die Teilnehmer die Diäten. 

Wie das Team um Francesco Sofi von der Universität Florenz mitteilt, nahmen die Teilnehmer unter beiden Diäten in etwa gleich stark ab. Unter der ovo-lacto-vegetarischen Diät ging das Körpergewicht im Mittel um 1,88 kg zurück, unter der mediterranen Diät nahmen die Teilnehmer im Mittel 1,77 kg ab. Auch hinsichtlich Body-Mass-Index und Fettmasse waren die Ergebnisse ähnlich.

Bei den Laborparametern gab es jedoch größere Unterschiede. Unter der ovo-lacto-vegetarischen Diät kam es zu einem stärkeren Abfall von LDL-Cholesterins (Differenz 9,10 mg/dl), während sich unter der mediterranen Diät eher die Triglyzeride (Differenz 12,70 mg/dl) besserten.

Hinsichtlich der oxidativen Stressmarker und der inflammatorischen Zytokine, deren Bedeutung für das kardiovaskuläre Risiko weniger gesichert ist, gab es kaum Unter­schiede mit Ausnahme von Interleukin-17, das sich nur unter der mediterranen Diät verbesserte.

Unter dem Strich sind beide Diäten gleich gesund, meint Sofia. Eine kalorienarme lakto-ovo-vegetarische Ernährung könne vermutlich genauso kardiovaskulären Erkrankungen vorbeugen wie eine kalorienarme mediterrane Diät. Dem stimmt auch Cheryl Anderson von der Universität von Kalifornien in San Diego zu. Die Editorialistin weist auf die großen Ähnlichkeiten zwischen den beiden Diäten hin. Beide würden einem gesunden Ernährungsmuster folgen mit einer hohen Zufuhr von Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und Nüssen. Beide Diäten seien in der Zusammensetzung vielfältig, sie seien reich an gesunden Nährstoffen und sie würden die Energieaufnahme aus gesättigten Fetten begrenzen. © rme/aerzteblatt.de.

 

 

Wird der Morbus Parkinson immer häufiger?

Dienstag, 2. Oktober 2018 Quelle: Ärzteblatt

Der Eindruck täuscht nicht. In vielen Ländern der Erde ist die Zahl der Menschen, die an einem Morbus Parkinson erkrankt sind, deutlich gestiegen. Laut der jüngsten Schätzung der Parkinson’s Disease Collaborators hat sich die weltweite Zahl der Erkrankungen seit 1990 von 2,5 auf 6,1 Millionen Menschen mehr als verdoppelt. Bis zum Jahr 2040 könnte die Zahl auf 14,2 Millionen ansteigen. 

Die Zunahme ist jedoch weitgehend auf die gestiegene Lebenserwartung zurückzuführen. Das Lebensalter ist der mit Abstand wichtigste Risikofaktor. Der Altersgipfel liegt zwischen 85 und 89 Jahren. In dieser Gruppe leiden 1,7 Prozent der Männer und 1,2 Prozent der Frauen unter der degenerativen Hirnerkrankung, Männer sind zu 40 Prozent häufiger betroffen als Frauen. Bei den Über-90-Jährigen sinkt die Prävalenz leicht. Die jüngeren Patienten sind dann gestorben, Neuerkrankungen werden seltner. 

Die altersadjustierte Prävalenz des Morbus Parkinson ist seit den 1990er-Jahren „nur“ um 21,7 Prozent gestiegen. Die Todesfälle nahmen um 19,5 Prozent zu. Die Differenz erklärt sich daraus, dass Menschen mit Morbus Parkinson heute dank der Behandlung mit L-DOPA und anderen Medikamenten eine etwas höhere Lebenserwartung haben.

 

Eine derzeit viele Epidemiologen beschäftigende Frage kann die Studie nicht lösen. Zu den diskutierten Risikofaktoren der Erkrankung zählt die Exposition mit industriellen Chemikalien, Pestiziden, Lösungsmitteln und Metallen. Tatsächlich erkranken in reicheren Ländern, wo die Schadstoffexposition höher ist, mehr Menschen. In Nordamerika ist die Inzidenz fünfmal höher als in den Ländern südlich der Sahara. Aber auch hier dürfte der Unterschied in der Prävalenz in erster Linie auf die höhere Lebenserwartung zurückzuführen sein.

Ein weiterer kurioser Einflussfaktor ist das Rauchen. Raucher erkranken seltener an einem Morbus Parkinson. Auch die Parkinson’s Disease Collaborators ermitteln einen günstigen Einfluss. Rauchen könnte nach ihrer Analyse weltweit 461.194 Krankheits­jahre (DALY) verhindert haben. Auch diese Zahl muss hinterfragt werden. Die „neuroprotektive“ Wirkung von Tabakrauch ist umstritten. Eine frühere Fall-Kontroll-Studie führt die niedrigere Zahl der Raucher unter den Patienten darauf zurück, dass die Patienten in der Prodromalphase der Erkrankung den Geschmack an den Zigaretten verlieren und es ihnen deshalb leichter fällt, das Rauchen aufzugeben.

 

 

17.09.2018 11:47

 

Gesunder Lebensstil senkt das Darmkrebsrisiko – unabhängig vom genetischen Risikoprofil

Dr. Sibylle Kohlstädt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Krebsforschungszentrum

Die Gefahr, an Darmkrebs zu erkranken, hängt unter anderem vom Lebensstil ab. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum konnten zeigen, dass jeder Mensch sein persönliches Darmkrebsrisiko senken kann, indem er möglichst viele von fünf gesunden Lebensweisen auf sich vereint: Nichtrauchen, geringer Alkoholkonsum, gesunde Ernährung, ausreichend körperliche Aktivität und normales Körpergewicht. Dies gilt unabhängig vom genetischen Darmkrebsrisiko. Auch wer genetisch bedingt ein leicht erhöhtes Risiko hat, kann seine Erkrankungswahrscheinlichkeit durch einen gesunden Lebensstil senken.

Darmkrebs ist derzeit in Deutschland bei Männern die dritthäufigste und bei Frauen die zweithäufigste Tumorerkrankung. „Unter anderem sind dafür die Ernährungs- und Lebensgewohnheiten verantwortlich“, erklärt Michael Hoffmeister vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). „Aber jeder kann sein Darmkrebsrisiko senken, indem er auf einen gesunden Lebensstil achtet.“ 

Dies zeigt eindrücklich eine Untersuchung von mehr als 4000 Darmkrebs-Patienten und 3000 gesunden Kontrollpersonen. Hoffmeister und seine Kollegen vom DKFZ analysierten die Auswirkungen von fünf beeinflussbaren Lebensstilfaktoren: Rauchen oder Nichtrauchen, hoher oder geringer Alkoholkonsum, ungesunde oder gesunde Ernährung, wenig oder viel körperliche Aktivität und Übergewicht oder Normalgewicht. 

„Je mehr der gesunden Lebensstilfaktoren die Studienteilnehmer auf sich vereinten, desto niedriger war ihr Risiko, an Darmkrebs zu erkranken“, berichtet Hoffmeister. So hatten zum Beispiel Teilnehmer, die nicht rauchten, sich gesund ernährten und körperlich aktiv waren, bereits ein niedrigeres Darmkrebsrisiko als Teilnehmer, die sich bei keinem der fünf Lebensstilfaktoren an die gesunde Variante hielten. Wer aber einen durchweg gesunden Lebensstil pflegte, sprich alle fünf Lebensstilfaktoren beherzigte, hatte das niedrigste Darmkrebsrisiko.

Die fünf Lebensstilfaktoren erwiesen sich als etwa gleich bedeutend in der Darmkrebsprävention. „Es spielte eine untergeordnete Rolle, ob es das Nichtrauchen, die gesunde Ernährung oder die körperliche Aktivität war, die beherzigt wurden. Mit allen Varianten reduzierten die Studienteilnehmer ihr Darmkrebsrisiko“, ergänzt Prudence Carr, die Erstautorin dieser Studie.

Konsequenzen für das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, hat allerdings auch die genetische Ausstattung. In den vergangenen Jahren wurden mehr als 50 Genvarianten entdeckt, die das Darmkrebsrisiko leicht erhöhen. „Es gibt Menschen, die aufgrund ihres genetischen Profils ein etwas höheres Risiko haben, an Darmkrebs zu erkranken als andere. Doch unsere Studie zeigt, dass sie ihr Darmkrebsrisiko durch einen gesunden Lebensstil ebenso senken können wie diejenigen, die ein geringeres genetisches Risiko haben“, betont Carr.

Der Zusammenhang zwischen Lebensweise und Darmkrebsrisiko bestand auch unabhängig von der familiären Vorgeschichte der Studienteilnehmer. Es spielte auch keine Rolle, ob sie in der Vergangenheit schon einmal eine Darmspiegelung gehabt hatten oder nicht. 

„Die Empfehlung, auf eine gesunde Lebensweise zu achten, gilt somit für jeden Menschen, unabhängig von seinem genetischen Darmkrebsrisiko. Und natürlich würde nicht nur das Darmkrebsrisiko durch eine gesündere Lebensweise gesenkt werden. Gleichzeitig reduziert sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und für viele andere Krankheiten“, betont Hoffmeister. 

In weiteren Studien möchten die DKFZ-Wissenschaftler nun untersuchen, wie stark sich trotz eines leicht erhöhten genetischen Risikos durch mehrere vorbeugende Maßnahmen das Darmkrebsrisiko absenken lässt - beispielsweise durch einen gesünderen Lebensstil und das Durchführen von Vorsorgeuntersuchungen.

Trotz großer Fortschritte bei Prävention und Früherkennung ist Dickdarmkrebs weiterhin eine der häufigsten Krebserkrankungen weltweit. Im Jahr 2018 werden in Deutschland laut Schätzung der deutschen epidemiologischen Krebsregister und des Zentrums für Krebsregisterdaten im Robert-Koch-Institut 33.000 Männer und 26.000 Frauen an einem sogenannten kolorektalen Karzinom erkranken.

Prudence R. Carr, Korbinian Weigl, Lina Jansen, Viola Walter, Vanessa Erben, Jenny Chang-Claude, Hermann Brenner, Michael Hoffmeister. Healthy Lifestyle Factors Associated With Lower Risk of Colorectal Cancer Irrespective of Genetic Risk. Gastroenterology 2018, DOI: 10.1053/j.gastro.2018.08.044

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, interessierte Bürger und Fachkreise über die Volkskrankheit Krebs auf. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums ist ein wichtiger Beitrag, um die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

Ansprechpartner für die Presse:

Dr. Sibylle Kohlstädt
Kommunikation und Marketing 
Deutsches Krebsforschungszentrum 
Im Neuenheimer Feld 280 
69120 Heidelberg 
T: +49 6221 42 2843 
F: +49 6221 42 2968 
E-Mail: S.Kohlstaedt@dkfz.de
E-Mail: presse@dkfz.de
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