Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Herzlich willkommen!

 

 

Neues Infoportal zur Männergesundheit

Montag, 27. Juli 2015

Köln – Ein neues „www.maennergesundheitsportal.de“ hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vorgestellt. „Wenn Männer sich zu heiklen Themen wie Inkontinenz oder Erektionsstörungen informieren, dann am ehesten zunächst auf anonymem Wege im Internet. Das Männergesundheitsportal reagiert auf diesen Bedarf, indem es seriöse, verlässliche Antworten auf viele Männerfragen liefert“, erläutert die BZgA-Leiterin Heidrun Thaiss.

Das Portal gibt einen Überblick zu verschiedenen urologischen Erkrankungen. Die Autoren erklären Behandlungsmöglichkeiten und mögliche Vorbeugemaßnahmen. Darüber hinaus bietet der Themenbereich validierte Erkenntnisse zu männlichen Geschlechtshormonen und den Folgen eines Testosteronmangels. „Gut informiert lassen sich diese sensiblen Themen leichter ansprechen und ermutigen im Idealfall auch zum Arztbesuch“, so Thaiss. Auf dem Portal finden sich zudem Faktenblätter mit aktuellen Daten zur Männergesundheit in Deutschland.

 

Die BZgA hat für das Portal einen interdisziplinären Arbeitskreis Männergesundheit aufgebaut, der die Redaktion bei der Themenwahl und ihrer Aufarbeitung berät. „Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und können die persönliche Beratung durch einen Arzt sowie durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal nicht ersetzen“, informiert die BZgA. © hil/aerzteblatt.de

Quelle: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/63614

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Beckenbodentraining: Therapie bei Blasenschwäche

Beckenbodentraining ist ein wesentlicher Teil der Inkontinenzbehandlung, denn eine überstrapazierte Beckenbodenmuskulatur kann zu einer Blasenschwäche führen. Auch Frauen, die noch keine Blasenschwäche haben, können mit regelmäßigem Training wirksam vorbeugen, zum Beispiel nach einer Schwangerschaft.

Die Physiotherapeutin Clarissa Bittner aus München hat in unserem Video die wichtigsten Gymnastik-Übungen zusammengestellt. Wichtig: Üben Sie regelmäßig, damit die Beckenbodenmuskulatur dauerhaft gekräftigt und stabilisiert wird.

Mit gezielter Gymnastik stärken Sie Ihre Beckenbodenmuskulatur.

 
 

Beckenbodentraining ist ein wesentlicher Teil der Inkontinenzbehandlung, denn eine überstrapazierte Beckenbodenmuskulatur kann zu einer Blasenschwäche führen. Auch Frauen, die noch keine Blasenschwäche haben, können mit regelmäßigem Training wirksam vorbeugen, zum Beispiel nach einer Schwangerschaft.

Beckenbodentraining: Therapie bei Blasenschwäche

Die Physiotherapeutin Clarissa Bittner aus München hat in unserem Video die wichtigsten Gymnastik-Übungen zusammengestellt. Wichtig: Üben Sie regelmäßig, damit die Beckenbodenmuskulatur dauerhaft gekräftigt und stabilisiert wird.

 

Ein Klick auf die Lupe vergrößert die Grafik: Schematische Darstellung des Beckenbodens

W&B/Dr. Ulrike Möhle

Die drei Muskelschichten des Beckenbodens

Der Beckenboden ist in drei Muskelschichten unterteilt: Die äußerste Schicht bilden die Schließmuskeln, die sich bei Frauen um die Harnröhre und um den After ziehen. Die zweite Schicht verläuft quer zu den Sitzbeinhöckern bis zum untersten Schambeinrand. Die dritte Schicht liegt oberhalb der beiden anderen und ist vorwiegend für die Hebefunktion des Beckenbodens verantwortlich.

"Es ist wichtig, die Übung drei Monate lang zu machen. Nach drei Monaten hat man die ersten Erfolge," erklärt Clarissa Bittner, spezialisierte Beckenboden-Physiotherapeutin. Beckenbodengymnastik wird bei Inkontinenz häufig als Therapie von Gynäkologen oder Urologen verordnet, die Kosten übernimmt meist die Krankenkasse. Lernen Sie die Übungen am besten unter Anleitung in einem Kurs.

 

 


Harninkontinenz (Blasenschwäche)

Unwillkürlicher Harnverlust kann verschiedene Ursachen haben. Mehr über Symptome, Diagnose und Therapie der Inkontinenz bei Männern und Frauen »

 

von Redaktion:  www.apotheken-umschau.de, aktualisiert am 09.06.2015

 

 

Geringere Polytrauma-Sterblichkeit in Kliniken mit hoher Fallzahl

Fallzahl von 40 und mehr Patienten pro Jahr und Unfallklinik wirkt sich günstig auf das Überleben nach Polytrauma aus.

Eine Analyse des "TraumaRegisters" der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) durch Mediziner des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München hat gezeigt, dass in Kliniken mit hoher Fallzahl an Unfallopfern eine geringere Sterblichkeit vorliegt. Die Studie wurde im "British Journal of Surgery" veröffentlicht.

39.289 polytraumatisierte Patienten aus insgesamt 587 Kliniken in Deutschland konnten in die Studie eingeschlossen werden. Von diesen 587 Krankenhäusern waren 98 überregionale Traumazentren (Level I), 235 regionale (Level II) und 254 lokale Traumazentren (Level III). Die Gesamtsterblichkeit der polytraumatisierten Patienten betrug 18,9 Prozent.

Für jedes Zentrum wurde zunächst die durchschnittliche Anzahl der behandelten polytraumatisierten Patienten pro Jahr ermittelt. Anschließend wurden sechs Untergruppen gebildet (1-19, 20-39, 40-59, 60-79, 80-99 oder mehr als 100 Schwerverletzte pro Jahr), die dann im Hinblick auf die tatsächliche und die erwartete Sterblichkeit analysiert wurden. Für die Berechnung der erwarteten, risikoadjustierten Sterblichkeit wurde ein äußert präzises Vorhersagemodel, der Revised Injury Severity Classification Score (RISC II), verwendet.

Innerhalb der Traumazentren mit einer hohen Anzahl an schwerstverletzten Patienten pro Jahr (mehr als 40 Patienten) war kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen der tatsächlichen und der erwarteten Mortalität zu verzeichnen. Innerhalb der Untergruppen mit wenig polytraumatisierten Patienten pro Jahr (1-19 und 20-39) war die tatsächliche Sterblichkeit höher als die erwartete. Es scheint, dass sich eine Patientenfallzahl von 40 und mehr Patienten pro Jahr und Unfallklinik günstig auf das Überleben nach Polytrauma auswirkt. Der Effekt ist jedoch geringer als vermutet, resümieren die Autoren.

"Ziel der gegenwärtigen Diskussion ist es, die Behandlungsqualität an deutschen Traumazentren weiter zu verbessern. Hierzu können die gewonnenen Erkenntnisse in Zukunft bei der Strukturplanung von Unfallkliniken und der Patientenzuweisung durch Rettungsleitstellen einen Beitrag leisten", glaubt Ko-Autor Stefan Huber-Wagner. Stand 07.2015

 

 

 

 

Wir geben alles, um eine wirklich qualifizierter Ansprechpartner für unsere Klienten, unsere Mitarbeiter und unsere Partner zu sein. Unsere Angebote zeichnen sich durch hohe Qualität und große Vielfalt aus, wobei der Service-Gedanke stets im Vordergrund steht.

      

Ich kann Sie nur jedem weiterempfehlen!

Sie sind ausgesprochen professionell und sehr freundlich, das war tolle Arbeit! Weiter so, geben Sie auch weiterhin Ihr Bestes! 

— Mark Schmidt, Geschäftsführer von Smart Technology